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ARBENZ Motorwagenfabrik

Zürich 1904 - 1922

ARBENZ Motorwagenfabrik

EMBLEM

RECHTSFORMEN

Eugen Arbenz & Co.

PRODUKTIONDAUER

1094 - 1922

TREIBENDE KRÄFTE

Eugen Arbenz

PRODUKTIONSSTANDORTE

Zürich Albisrieden

ANZAHL PRODUZIERTE FAHRZEUGE

über 3000

ANZAHL MITARBEITER

über 1000

JAHRESPRODUKTION

Total über 3000 Lastwagen

GESCHICHTE

Nachdem anfänglich Personenwagen produziert wurden, folgte ab dem Jahr 1905  die Konzentration auf Nutzfahrzeuge, Liefer- und Lastwagen, bestückt mit 2- und 4-Zylindermotoren. Während dem 1. Weltkrieg wurden über 3000 Lastwagen ausgeliefert. Mit dem Konkurs von Arbenz wurde Fabrikation 1922, während der Wirtschaftskrise, eingestellt. Die Liquidationsmasse wurde verkauft bzw. ging an Edwin Oetiker, der selber eigene Lastwagen zu produzieren begann.

FAHRZEUGE

1905 Autosalon London   eine Auswahl von Lastwagen mit 1.5 bis 3.0 Tonnen Nutzlast mit 2 Zylinder 16   PS Motor unter dem Fahrersitz.

WICHTIGSTE FAHRZEUGTYPEN

2 Jahre später stellt Arbenz Zürich eine neue Modellserie mit 2- und 4-Zylinder-Motoren aus mit 3 und 4-Gang Getriebe aus. Die Lieferwagen mit   2-Zylinder-Motoren zu 14 PS rollten auf Luftreifen, während die 25-PS-Chassis   mit Vollgummireifen bestückt waren.

ERHALTENE BAUTEN / FRAGMENTE

SPORTLICHE ERFOLGE

EXPORTE / AGENTUREN

Schweden, Belgien, Niederlande, Deutschland und Italien

LIZENZBAUTEN

Nach der Liquidation 1922 wurden Bestände/ Teile verkauft. Brossel importierte, vertrieb und montierte Arbenz-Fahrzeuge/ Teile. Edwin Oetiker kaufte die Liquidationsmasse und setzte die Produktion in veränderter Form fort (Oetiker & Co.). Das ist technisch kein Lizenzbau im klassischen Sinne, sondern Übernahme und Weiterverwertung von Assets und später eigene Fertigung unter anderer Leitung.

QUELLEN

Schweizer Automobile
Schweizer Autos
Wikipedia
Swiss Car Register

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